Günstige Autos kommen: Stellantis trennt sich vom Verbrenner
Die Marken von Stellantis, darunter Opel, Fiat, Peugeot und Co., sind dafür bekannt, dass sie die meisten Modelle mit mehreren Antrieben anbieten. Es werden also die Verbrenner als Basis genutzt und basierend darauf entwickelt man ein Elektroauto.
Das bringt bekannte Nachteile mit, damit ist man aber flexibler bei der Nachfrage. Bei der kommenden Plattform für kompakte und besonders günstige Autos will man das ändern, so Emanuele Cappellano von Stellantis laut Automotive News Europe.
Günstige Autos gibt es nur elektrisch
Hier verfolgt man das Ziel von reinen Elektroautos und will damit sogar Preise von unter 15.000 Euro erreichen. Das geht nicht, wenn man die Modelle mit mehreren Antrieben entwickelt, der Verbrenner hat in dieser Klasse also keine Zukunft mehr.
Zwei Modelle sind bereits bestätigt, eins kommt von Fiat und das andere ist das Comeback der Ente von Citroën. Weitere Elektroautos von anderen Marken werden aber sicher folgen, immerhin müssen sich die Kosten dieser Plattform auch lohnen.
Die Plattform nennt sich „E-Car“, wobei das „E“ hier nicht nur für elektrisch steht, sondern auch „europäisch“, „emotional“ und „umweltfreundlich“ (environmental friendliness) bedeutet. Und erste Elektroautos sollen ab 2028 bei Kunden stehen.
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