Mercedes C-Klasse verspricht „neues Niveau“ für Elektroautos

Mercedes hat heute die ganz neue C-Klasse vorgestellt und bringt die Limousine damit erstmals als rein elektrische Version auf den Markt. Man verspricht hier ein „neues Niveau“ für Elektroautos, wobei man sich BMW geschlagen geben muss.
Dank des 94 kWh großen Akkus gibt es eine Reichweite von 762 km, der neue 3er kommt als Elektroauto allerdings 900 km weit. Und er lädt mit bis zu 400 kW, bei Mercedes sind es bis zu 300 kW, ebenfalls dank 800 Volt. Das sind gute Werte, gar keine Frage, aber ich weiß nicht, wie man hier auf „ein neues Niveau“ kommt.
Im Innenraum verspricht Mercedes eine hochwertige Anmutung und dank MB.OS mit Android als Basis gibt es auch ein modernes Infotainmentsystem mit Apps.
Wer noch etwas Geld im Konfigurator lässt, der bekommt allerdings viele Extras bei Mercedes, wie eine Hinterachsenlenkung, ein Panoramadach mit Sternen, einen Hyperscreen oder das „Digital Light“, da steckt viel von E- und S-Klasse mit drin.
Die spannende Frage ist nur, was wird man für die elektrische C-Klasse bezahlen müssen? Diese wollte Mercedes heute noch nicht beantworten. Spannend wird also am Ende, was die Limousine mit den nötigen Extras wirklich kostet. Und dann wird sich entscheiden, welche elektrische Limousine die Premiumkunden kaufen.
Audi wird übrigens noch ein paar Jahre benötigen, denn der elektrische A4 sollte eigentlich auch schon da sein, wurde allerdings später auf 2028 verschoben.
Muss man sich mal „in echt“ anschauen, aber optisch ist das jetzt nicht mein Fall und mir sagt zwar das Seitenprofil zu, die Front ist aber hässlich und die Lösung mit dem Licht hinten auch eher bescheiden. Der Innenraum wirkt auch zu überladen.
Doch Geschmäcker sind unterschiedlich und ich werde vermutlich einfach nicht mit Mercedes als Elektroauto warm. Besser als die alte EQ-Designsprache des EQE oder EQS ist es, aber auch nicht das, was man von manch älterem Verbrenner kennt.
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Schon schick geworden. Aber ohne T-Modell wirds leider nichts.
Uff… bis auf die 4 Rückleuchten gefällt mir das Fahrzeug leider überhaupt nicht.
Diese riesige Metallplatte und riesigen Lufteinlässe vorne. Dieser komplett überdimensionierte Fake Diffusor… und natürlich wieder dieses Rummelbuden-Interieur. Technisch sicher gut. Aber nicht mein Ding. BMW (auch nicht mein Ding) ist da aus meiner Sicht besser aufgestellt. Die Zeit wird es zeigen.
… wer sind eigentlich die beiden Damen im Video?
Na Grit und Grace… steht doch da… 😎
Bei mir ist es genau umgekehrt. Mir gefällt die Front, aber die Rückleuchten nicht.
Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich.
Ich Frage mich, weshalb nun die autos solche riesigen Displays brauchen…. Was wird damit besser, bis auf die Ablenkung?
doch ist gabz schnuck finde ich.das Heck erinnert etwas entfernt an den 400Z. die Seitenlinie gefällt mir weniger. erinnert an eqs und eqe. die Front würde mit nem konmplett schwarzem Grill fantastisch aussehen.
Bmw 3er hat bis zu 900km…
Ich finde wir sind langsam schon an dem Punkt, an dem man sich fragen kann: Braucht man überhaupt noch mehr? Ob 800 km oder 900 km wäre mir relativ egal. Gute 500 km bei guter Reisegeschwindigkeit schaffen beide.
Die meisten Menschen werden nicht mehr brauchen, jetzt kommt also der nächste Schritt, wir werden diese Reichweite nach und nach in „bezahlbaren“ Modellen sehen. Aktuell sind das ja noch gigantische Akkus für die Top-Versionen von Premiummodellen, das wird der nächste Schritt (hoffentlich) sein. 400 kW und 800+ km Reichweite für unter 40.000 Euro dürften gar nicht so weit entfernt sein.
Finde ich auch. Man kann das immer ganz gut beim Model 3 sehen. Ein Long Range RWD Modell mit 750 km WLTP gibt es schon um 45.000€.
Seh ich da versenkbare Türgriffe? War da nicht was von wegen erhebliches Sicherheitsrisiko?
Nicht jeder versenkbare Türgriff ist automatisch ein Sicherheitsrisiko, insbesondere dann, wenn er sich auch weiterhin mechanisch öffnen lässt.
Reine elektrische ohne Mechanik, da bin ich absolut bei dir. Würde ich auch nicht kaufen.
Also diese Stern-Lichter sind das Hässlichste was Mercedes bisher fabriziert hat. Das sieht absolut furchtbar aus.
Wie maximal hässlich kann ein Auto sein? Mercedes: ja
Ich finde ihn ziemlich schick.
Bis man ihn von Vorne sieht, schade der Grill zerstört die optik mMn. sehr.
Genau. Bei einem SUV wie GLC mag das noch geradeso passen, aber nicht bei einer flachen Limousine.