Eigentlich wollte Mercedes die Luxus-Strategie ja wieder zurückfahren, weil sie nicht gut bei Kunden ankam und funktionierte, aber die neue C-Klasse, die vor ein paar Tagen vorgestellt wurde und jetzt vollelektrisch ist, beweist das Gegenteil.
Will man sich eine C-Klasse als Verbrenner konfigurieren, dann geht es bei knapp 40.000 Euro los. Damit hat beim Elektroauto keiner gerechnet, auch nicht mit unter 50.000 Euro, aber Mercedes knackt nicht nur die 60.000 Euro, man liegt sehr nah an den 70.000 Euro, denn die C-Klasse startet tatsächlich bei 67.711 Euro.
Und wenn man die C-Klasse so haben möchte, wie Mercedes sie präsentiert hat, sprich mit AMG Line und ein paar Extras, dann knackt man schnell die 85.000 Euro, ihr könnt gerne mal den Konfigurator durchspielen, dieser ist ab sofort online.
Dinge wie das Assistenzsystem oder eine 360 Grad-Kamera habe ich dabei noch nicht einmal ausgewählt, damit knackt man die 90.000 Euro. Der Konfigurator ist nicht nur gewohnt unübersichtlich, er steckt auch voller Überraschungen, die man bei so einem Basispreis mit Sicherheit als Standard bei Mercedes erwartet hätte.
Kann man machen, aber dann muss man sich nicht über den Rückgang der Zahlen wundern. Eine günstigere Version folgt, das ist die Top-Version, aber mal schauen, was diese dann kostet und vor allem, was man dort konfigurieren muss, damit es ein akzeptables Auto wird (wenn selbst hier so viele Features in der Basis fehlen).
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