Neues Elektroauto von Tesla: Das sind die Details des Cybercab
Tesla hat den Fokus geändert und plant zwar ein kompaktes und preiswerteres Elektroauto, das Cybercab soll aber weiterhin ohne Lenkrad kommen und bleibt ein Robotaxi. Auch wenn viele sagen, dass sich dieses Modell mit Lenkrad sicher sehr gut verkaufen würde. Möglich, aber wie lauten eigentlich die Eckdaten bei Tesla?
Das Tesla Cybercab wurde bei einer Behörde in den USA eingereicht und Electrek hat sich den Eintrag mal angeschaut und die entsprechenden Details rausgesucht:
- Wir sprechen über ein 1,42 Tonnen schweres Auto, das Cybercab wiegt also ein bisschen weniger als beispielsweise der kommende VW ID Polo.
- Tesla hat dem Cybercab einen Elektromotor an der Vorderachse spendiert, der 163 kW besitzt, also ca. 220 PS (es gibt auch nur eine Version).
- Im Unterboden steckt ein Akku mit 48 kWh, der laut EPA-Wert (USA, etwas besser als WLTP) eine Reichweite von ca. 670 km ermöglicht.
Weitere Details zum Tesla Cybercab fehlen, wir wissen also nicht, was es kostet, wie schnell es lädt, was man konfigurieren kann und wann es genau kommt. Für uns ist das aber sowieso nicht relevant, denn der Fokus liegt zunächst auf den USA.
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670 km Reichweite (EPA !) mit einem Akku von gerade mal 48kWh, das ist schon eine krasse Ansage.
Tesla ist weiterhin führend wenn es darum geht effiziente und zugleich leistungsstarke Antriebe zu bauen.
Im Alltag liegt die Reichweite natürlich niedriger – aber selbst 500 Kilometer sind auf dieser Akkugröße dann eine klare Topmarke.
Die deutschen Hersteller schaffen sowas nur mit größeren Akkus. Bezeichnend.
Ohne Lenkrad ? Wollen die Tesla pleite gehen lassen ?
Sobald das Wetter nicht mitspielt, z.B. starkregen, Schneetreiben oder starker Nebel, willst du mit deinem Auto losfahren, dann steht auf dem Display: “ Driving not possible, due to strong weather ! Please wait or use the bus.“
Ist das jetzt wirklich eine neue Information für dich?
FSD Supervised ist in Ländern wie Kanada und den USA bereits seit Jahren im Einsatz, bei allen Witterungslagen, und funktioniert die allermeiste Zeit tadellos.
Wenn man keine Ahnung hat…
Deshalb hat Tesla die Daten, die man in den ersten EU-Ländern eingereicht hat, auch geschönt, wie diese Woche herauskam? Wozu, wenn das doch so überlegen ist? Und wieso gibt es Video, in denen auch die aktuelle FSD-Version angibt, dass sie sich bei starkem Regen deaktiviert?
Es ist ein gutes System, es tut sich viel, aber übertreiben muss man ja auch nicht, das ist noch nicht „tadellos“, noch lange nicht. Wenn es das wäre, müsste es keine Beta mehr sein, in der es seit Jahren feststeckt.
Wozu der Bericht. Als 2 Türer mit Lenkrad wäre das Auto sicherlich als Mini Tesla oder Tesla 2 wie mal geplant wurde sicherlich ein Erfolg.
Als Taxi in Europa nicht mal zulassungsfähig
Wozu der Kommentar. Wir wissen nicht, was Tesla mit dem Cybercab plant, das ist bisher alles nur Spekulation. Und es gibt genug Menschen, die sich nicht nur für Deutschland und Europa interessieren.
Du weisst schon das der Tesla 2 ursprünglich in Deutschland gebaut werden sollte.
Was hat das mit dem Kommentar zu tun? Unsere Leser interessieren sich nicht nur für den deutschen Markt.
PS: Es gab Gerüchte, dass ein günstigeres Modell nach Grünheide kommt, aber keine finale Entscheidung und offizielle Stellungnahme.
Naja, also ich interessiere mich schon auch für Entwicklungen die nicht in DE stattfinden und vielleicht auch erstmal nur andere Länder und Kontinente betreffen.
Hallo, McFly, jemand zu Hause?
Ist Ihnen wohl entgangen das seit geraumer Zeit Entwicklung in Richtung autonomes Fahren stattfindet, oder?
Und jetzt mal ganz scharf nachdenken, wofür das „Cab“ in „Cybercab“ steht.
Richtig, die Hauptidee für dieses Fahrzeug ist das es als Taxi arbeiten soll. Kompakt, effizient und abseits von Ladepausen rund um die Uhr im Einsatz.
Es finden bereits seit einer Weile auch Erprobungsfahrten, wenn auch mit Model Y, in Deutschland statt – das Konzept des Ruftaxis, das einmal in absehbarer Zeit autonom fahren soll, kommt gerade auch in ländlichen Gebieten gut an, in denen sich ein Bussystem nicht lohnt.
FSD Supervised ist auf dem Vormarsch, auch andere teilautonome Systeme mit dem klaren potential eigenständig zu fahren werden getestet und nach und nach zugelassen.
Das einzige das in Europa nicht zugelassen sein sollte ist rückständiges Denken wie das Ihre. Aber was will man von jemandem mit „Diesel“ im Namen auch erwarten.
eloquent so mit unwissen zu wuchern und hier jemanden so anzugehen
fsd im model y mit welcher sensorik?
das dann auf sae lvl 5 herbeizusehnen ist schon wild, für echtes lvl 5 muss die infrastruktur in europäischen alten städten angepasst werden, die sensorik in einem cybercab kamera only scheitert da wiederholt nachgewiesen. ohne sensoren mit tiefenmessung kann lvl 5 nicht funktionieren und ist wahrscheinlich (wenn du die implikation von NN aka KI verstehst was du sicher nicht tust).