PlayStation: Sony will „zurück zu den Wurzeln“

Einige PlayStation-Spieler sind nicht so ganz mit der aktuellen Strategie von Sony zufrieden, was nicht nur an den Live-Service-Spielen, sondern auch an den vielen PC-Ports liegt. Doch angeblich fand hier letztes Jahr ein Umdenken bei Sony statt.
Laut „DetectiveSeeds“ sieht Sony die PC-Spiele nicht mehr als große und wichtige Einnahmequelle an, was auch daran liegt, dass die PS5-Ports für den PC auch nicht mehr ganz so gut wie am Anfang ankommen und sich immer schlechter verkaufen.
PlayStation kehrt „zurück zu den Wurzeln“
Daher möchte man „zurück zu den Wurzeln bei der PlayStation“, so die Quelle. Es wird noch PC-Ports geben, einige wurden vor langer Zeit geplant, aber es kommen wohl nicht mehr alle großen PlayStation-Blockbuster. Gut möglich, dass Sony einige Spiele in Zukunft wieder exklusiv anbieten und nicht auf den PC bringen möchte.
Das betrifft übrigens nicht die Live-Service-Spiele, da verfolgt man weiterhin einen offenen Ansatz, hier geht es in erster Linie um die vielen Singleplayer-Erlebnisse.
Interessant ist dabei, dass Sony seinen offenen Ansatz wieder etwas zurückfährt, während Microsoft immer offener bei der Xbox agiert. Mal schauen, welcher Ansatz in den nächsten Jahren der richtige Weg ist und wessen Konzept hier aufgeht.
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kommen die PC Ports vielleicht nicht mehr so gut an weil die Spiele generell nur noch bei Playstationfans ankommen? sprich die kaufen das und den Rest der Spieler tangiert es peripher? nur ne Vermutung.
Meine Vermutung ist, dass die teilweise große Zeitspanne auch ein Grund ist. Es gibt nur wenige Marken, die auch nach einem Jahr noch viele Einheiten eines Spiels verkaufen, bei den meisten Spielen ist der „Hype“ aber rund um den Release und dann vielleicht nochmal kurz beim DLC. Und ich glaube, dass beim PC, noch mehr als auf der Konsole, gewisse Marken einfach eine Hoheit haben, wie ein Call of Duty. Schaut man sich die Steam-Charts an, dann sind dort vor allem viele sehr alte Spiele zu finden, die einfach dauerhaft gezockt werden. Gibt es bei Konsolen auch, aber die Zielgruppe, wie ich, sucht hier eher nach einem „Singleplayer-Erlebnis“, was man ab und an am TV und nicht dauerhaft am PC zockt. PC-Gamer sitzen vermutlich häufiger vor ihrem Rechner als Konsolenspieler vor der Konsole und zocken daher eher ein Counter-Strike als ein Horizon.
okay das mit der langen Zeitspanne ist ein guter Punkt! erwische mich auch immer öfter auf ein Spiel zu verzichten da ich mich anhand einiger Letsplays „sattgesehen“ habe. das mit dem Singleplayer auf der Couch kann ich persönlich zwar nicht nachvollziehen mag aber durchaus auch ein Grund sein stimmt.