Die Plattform Proton Drive startet 2026 mit schnelleren Uploads, Downloads und einem erweiterten Funktionsumfang.
Proton hat für Proton Drive zum Jahresbeginn 2026 mehrere technische und funktionale Änderungen vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen höhere Geschwindigkeit, mehr Zuverlässigkeit und eine einfachere Nutzung auf Web, iOS, Android sowie schrittweise auch auf macOS und Windows.
Genannt werden unter anderem bis zu 60 Prozent schnellere Uploads auf iOS sowie im Web bis zu 30 Prozent schnellere Uploads und bis zu 70 Prozent schnellere Downloads.
Auch bei freigegebenen Ordnern sollen sich Abläufe laut Proton beschleunigt haben. Das Unternehmen spricht von bis zu 70 Prozent schnelleren Downloads und um 30 Prozent schnelleren Uploads, auch für Nutzer ohne Proton-Konto.
Als technische Grundlage nennt Proton ein gemeinsames SDK, in das rechenintensive Komponenten ausgelagert worden seien, um Dateioperationen in den Apps einheitlicher zu steuern.
Proton Drive und Sheets erhalten neue Funktionen
Für Mobilgeräte kündigt Proton zudem ein Dokumentenscan-Tool auf iOS und Android, eine flüssigere Fotodarstellung sowie auf iOS die Funktion „In Drive speichern“ an. Auf Android soll außerdem das Hochladen kompletter Ordner möglich sein.
Bei Proton Sheets kommen unter anderem ODS-Unterstützung in Beta, ausblendbare Tabellenblätter, erweiterte Einfügeoptionen, benutzerdefinierte Formeln und die Funktion SWITCH hinzu.
Proton ordnet die Neuerungen in eine breitere Workspace-Strategie ein. Der Dienst soll inzwischen Dateispeicherung, Fotos, Dokumente, Tabellen und Zusammenarbeit in Echtzeit innerhalb einer Ende-zu-Ende-verschlüsselten Umgebung verbinden. Zusätzlich verweist das Unternehmen auf eine stärkere Verzahnung mit Proton Workspace und auf ein Terminplanungstool in Proton Calendar.
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