Skoda kündigt vollelektrischen Siebensitzer „Peaq“ an

Das Unternehmen Skoda teasert mit dem Peaq sein neues vollelektrisches Siebensitzer-Flaggschiff für die obere Modellklasse an.
Der tschechische Automobilhersteller Skoda hat den Namen seines kommenden vollelektrischen Siebensitzers bekannt gegeben. Das neue Flaggschiff trägt die Bezeichnung Peaq und soll laut Unternehmensangaben die Spitzenposition innerhalb der Modellpalette unterstreichen. Die Weltpremiere ist für den Sommer 2026 vorgesehen.
Grundlage für das Serienmodell ist die im Frühjahr 2022 präsentierte Konzeptstudie Vision 7S, mit der Skoda erstmals seine neue Designsprache Modern Solid vorstellte. Der Peaq überträgt diese Ansätze nun in ein Serienfahrzeug.
Peaq als neues elektrisches Spitzenmodell von Skoda
Der Peaq ist als vollelektrischer Siebensitzer konzipiert und richtet sich an Kunden mit erhöhtem Platzbedarf. Laut Skoda standen bei der Entwicklung die bekannten Markenwerte Geräumigkeit, Praktikabilität und Komfort im Mittelpunkt. Der Innenraum soll sowohl Familien als auch Nutzer ansprechen, die Arbeit, Freizeit und Reisen miteinander verbinden.
Nach Angaben des Herstellers setzt der Peaq zudem auf eine benutzerfreundliche Gestaltung und verschiedene Simply Clever-Lösungen. Damit versteht Skoda das Modell als weiteren Schritt beim Ausbau seines Elektroportfolios und als neues Aushängeschild der Marke. Weitere Details folgen vermutlich in den nächsten Wochen und Monaten häppchenweise.
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Wäre ja schon gewesen, sowas mal als Minivan statt SUV zu kriegen. Habe letztens den Xpeng X9 gesehen, sowas in etwas kürzer würde ich mir auch von einer europäischen Marke wünschen.
Klingt zwar irgendwie nach Peak Skoda – aber technisch wird es dich höchstwahrscheinlich sehr nah am Enyaq sein, und auf das, was heute nach Next Gen und Zukunft klingt, kommt von Skoda in ca. 5 Jahren (mit dem Superb – technisch das, was die Chinesen schon seit 2 Jahren kennen…)
Bin sehr gespannt auf die Vorstellung. Könnte mein Superb ablösen
Passt irgendwie nicht in das bisherige Namensschema. Alle Verbrenner-SUV von Skoda beginnen mit einem „K“ und alle BEV Pendants mit einem „E“ (Enyaq, Elroq und demnächst Epiq). Wie passt da der „Peaq“ rein?
Ich denke mal, auf lange Sicht will man dieses Namensschema aufbrechen. Diese starke Unterscheidung ist nicht unbedingt ein Vorteil. Hat ja VW auch erkannt.
Das stimmt nicht ganz, alle Verbrenner SUV beginnen mit einen K und enden mit einen q woraus man ein quadro in Richtung Allrad ableiten könnte. Die BEV von Skoda, die allesamt SUV sind, greifen das q am Ende auf und begannen bis jetzt mit einen E, womit man die e-Mobilität assoziieren kann. Der Peaq, wieder ein SUV, endet weiterhin auf den q, und nach Vertriebsvorstand Martin Jan sagt dazu „Unser neues Flaggschiffmodell hebt unsere Markenwerte Geräumigkeit und Praktikabilität auf ein ganz neues Niveau. Seit heute hat unsere mutige Vision für die elektrische Zukunft von Škoda einen Namen: Peaq – ein klares Statement dafür, wo dieses Modell in unserem Portfolio seinen Platz hat.“ Man will also bewusst was zeigen.
Alle anderen Modelle von Fabia bis Superb folgen keinen Namensschema.