Die Sparkassen-Finanzgruppe hat nach eigenen Angaben mehr als 15 Millionen Karten digitalisiert.

Die Sparkassen verzeichnen einen deutlichen Anstieg beim mobilen Bezahlen mit dem Smartphone. Wie Finanz Informatik mitteilt, wurden inzwischen mehr als 15 Millionen Karten für die digitale Nutzung auf mobilen Endgeräten hinterlegt. Kunden können damit direkt per Smartphone oder Smartwatch bezahlen.

Das kontaktlose Bezahlen im Handel ist bereits seit Jahren weit verbreitet. Inzwischen würden mehr als 95 Prozent aller Zahlungen am Point-of-Sale kontaktlos erfolgen. Gleichzeitig steige der Anteil mobiler Zahlungen kontinuierlich an. Mittlerweile würden 27 Prozent aller kontaktlosen Bezahlvorgänge über digitale Karten auf dem Smartphone abgewickelt.

Digitale Karten und Wero gewinnen bei Sparkassenkunden an Bedeutung

Nach Angaben der Finanz Informatik nutzen viele Kunden die Sparkassen-App regelmäßig für alltägliche Bankgeschäfte. Die App unterstütze unter anderem das mobile Bezahlen sowie die Verwaltung digitaler Karten. Zusätzlich wachse auch die Nutzung des Bezahldienstes Wero. Der Dienst komme inzwischen auf mehr als 5,2 Millionen registrierte Nutzer.

Wichtige Kennzahlen im Überblick:

  • Mehr als 15 Millionen digitalisierte Karten
  • Über 95 Prozent kontaktlose Zahlungen im Handel
  • 27 Prozent mobile kontaktlose Bezahlvorgänge
  • Mehr als 5,2 Millionen registrierte Wero-Nutzer

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  1. RolliC 🏆

    Sagen wirs lieber so: 5,2 Mio WERO Verirrte, oder Registrierte… Nutzer heißt ja, man verwendet das Produkt regelmäßig, was ja bei WERO kaum möglich ist… Es sei denn, man schiebt sich irgendwie unter Freunden Geld von A nach B… Was soll man sonst damit machen…

    1. gast 🌀

      Warum denn immer so gehässig? Das wären schon mal 80% meiner Paypal-Fälle. Wenn man Kleinanzeigen auch als Freunde betrachtet. Und online kann ich im Zweifel auch direkt per Kreditkarte zahlen, bis Wero sich da mal durchsetzt.

      Klar könnte das ganze besser laufen, aber Wero ist aktuell die beste Chance einen US Dienst loszuwerden.

      1. RolliC 🏆

        Du sagst es halt selber, 80% deiner PayPal Fälle… Genau, PayPal ist halt vorhanden… Du müsstest also die Masse aller Kunden zum Umstieg auf ein Produkt bewegen, dass nicht mal das kann, was bereits möglich ist… Das ist paradox.

        Ich hätte nix gegen eine europäische Alternative zu PayPal gehabt… VOR 10 JAHREN! Der Zug ist abgefahren… Das ist son bisschen wie mit den WhatsApp Alternativen. Es gibt sie zwar, ab und an werden sie auch genutzt, aber am Ende des Tages ist WhatsApp halt nicht weg zu denken.

  2. Peter 🌟

    Es ist auffällig, dass nur von „registrierte Wero-Nutzer“ gesprochen wird. Man ist quasi automatisch Nutzer, wenn Wero bei der Bank eingeführt wird. Viel interessanter wäre wie viele Nutzer die Funktion auch nutzen :P

    1. René Hesse ♾️

      Man muss das Feature auch aktivieren, aber das geht glaube ich mit einem Klick.

    2. Philipp 🔆

      Nach deiner Logik hätten die Sparkassen nur 5,2 Millionen Nutzer aber es gibt 15 Millionen digitalisierte karten. Damit hätte fast jeder Nutzer drei Karten.

  3. Admin1234 👋

    Tja wenn man die beste App laut Handelsblatt Test hat, da können die Dinos von Direktbanken wie Ing oder DKB nicht mithalten. Von den unseriösen Startups, wo dann man die Überweisung bei Börsenturbolenzen nicht funktionieren ganz zu schweigen.

    1. Robert 💎

      In welcher Welt soll die Sparkasse die beste App haben? 😂 das einzige was die können, ist Gebühren abzocken

      1. Philipp 🔆

        Für was zocken die denn Gebühren ab?

    2. RolliC 🏆

      Du musst ja nicht unbedingt ein Konto bei einer Direktbank eröffnen, aber wenn Du irgendwie die Möglichkeit hast, guck Dir die Apps von ING, DKB und Co. mal an, oder lass sie Dir zeigen? … Anschließend können wir uns gerne über die Sparkassen-App unterhalten, verbunden mit folgender Fragestellung: Was ist die Definition von „beste App“ … Einfach und intuitiv ist sie jedenfalls an vielen Stellen nicht…

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