Tesla enttäuscht Nutzer mit schlechter Notlösung

Tesla, und auch Elon Musk, sprechen immer wieder über die autonome Zukunft und wie toll das alles ist und wir auch die alten Autos als Robotaxi sehen werden. Doch seit einer Weile ist klar, dass nur die neue Hardware 4 den Schritt möglich macht.
Und selbst da gibt es Zweifel, was echtes autonomes Fahren angeht.
Die Hardware 3 ist jedenfalls zu schlecht für den aktuellen Stand von „Full Self-Driving (Überwacht)“ und Tesla musste sein großes Versprechen brechen. Doch wie geht es weiter? Lässt man die Besitzer alter Modelle jetzt im Regen stehen?
Abgespeckte FSD-Lösung kommt bald
Etwas, denn für die gibt es demnächst nur „FSD V14 Lite“, also eine abgespeckte Version. Was das genau bedeutet und was diese kann, beziehungsweise nicht kann, ist noch offen. Die Tesla-Nutzer sind aber, verständlicherweise, enttäuscht.
Dies ist übrigens der aktuelle Stand für den US-Markt, eine globale Lösung hat Tesla noch nicht genannt, da „Full Self-Driving (Überwacht)“ gerade erst startet.
Verbraucherschützer werden das vermutlich nicht durchgehen lassen.
Das Problem ist, dass der Schritt von Hardware 3 zu Hardware 4 zu aufwändig ist, das hat Elon Musk selbst betont, man müsste auch Dinge wie Sensoren tauschen. Der normale Service von Tesla ist dafür nicht ausgelegt. Man will alten Kunden auch einen Rabatt auf neue Autos anbieten, aber eine Rückerstattung ist unumgänglich.
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Gibt es denn in den USA auch Klagen deswegen?
Bisher noch nicht, bisher ist das aber auch noch nicht final alles, FSD ist ja auch weiterhin in der Testphase. Wenn es so kommt, rechne ich aber mit Sammelklagen.