Der nächste Audi A4 wird elektrisch und „radikal“ anders
Audi wollte eigentlich schon lange einen elektrischen A4 anbieten, entschied sich allerdings später für einen Wechsel der Plattform und peilt jetzt angeblich 2028 an.
Diesem Zeitraum wollte man GoAuto im Rahmen der Premiere des neuen Audi Q7 nicht widersprechen, es „gäbe nichts zu korrigieren“, wenn es um das Jahr geht, was derzeit die Runde macht. Doch warum kommt der Audi A4 e-tron so spät?
Audi wird damit auf absehbare Zeit keinen Konkurrenten für den BMW i3 und die Mercedes C-Klasse haben, die man bald elektrische kaufen kann. Aber Audi will eine neue Plattform (SSP statt PPE) abwarten und der elektrische A4 wird eines der ersten Modelle damit. Und es wird das erste Volumenmodell mit dem neuen Design.
Der neue Audi Nuvolari ist zwar das erste Modell mit der Designsprache „Radical Next“, aber der Audi A4 e-tron wird diese in der Masse einführen. Neues Design, ein neuer Innenraum, eine neue Software auf Rivian-Basis, eine neue Plattform, der A4 wird damit zu einem der wichtigsten Autos bei Audi in den kommenden Jahren.
Aktuell setzt Audi die Statements eher mit Verbrennern und verliert den „Vorsprung durch Technik“ bei Elektroautos, vermutlich hat man erkannt, dass man mit dem A4, wie er einst geplant war, nicht gegen einen ganz neuen i3 antreten muss.
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Die Audi-Roadmap steht: Nach einer letzten Welle von Verbrennern (ICE) gilt ab nächstem Jahr der Fokus der Umstellung auf die Software-Architekturen RVT und CEA 2.0 für West und Ost. Einzige Ausnahme ist der neue A2, der auf der MEB+-Plattform startet. Ein weiterer Fokus auf PPE mit der E1.2-Software wäre eine Sackgasse. Stattdessen bündelt Audi alle Ressourcen für das Rivian-Joint-Venture (RVT) und CEA, um ab 2028 (2027:China) wieder echten „Vorsprung durch Technik“ auf die Straße zu bringen.
wir sind an einem Punkt, an dem es relativ egal ist, was die deutschen Autobauer auf den Markt bringen. erinnert schon stark an Nokia & Blackberry.
Zuerst der Hochmut, dann der Fall.
Sehr guter Vergleich. Mein Eindruck ist auch, dass man eher bei anderen Marken schaut, welche Innovationen sie einbringen und die deutschen Hersteller rennen da nur noch hinterher und versuchen mit viel Marketing künstlich im Gespräch zu bleiben.
Neues Design heisst dann noch breiteren Single Frame von Spiegel bis zum Spiegel? Das Design von Audi kommt in China und den USA als Haupabsatzmärkte nicht an. Da kennt man Audi nur von Opa Li.
Audi hat fertig. Dieser zerklüftete Innenraum der aussieht wie vor 20 Jahren .
Und das Design will man jetzt noch mwhr auf RS mit Klappenauspuff beim Elektroauto?
Audi war mal sachlich. Heute verkommene Öl fressende und hässliche Kiste.
Ich bin stolz darauf, einen Audi fahren zu können! Ihre Ausführungen sind eine Frechheit!
Haben Sie dabei an die vielen Arbeitsplätze, die in Deutschland verloren gehen, gedacht? China, China, China… ich kann es nicht mehr hören! Das ist Verrat an der deutschen Autoindustrie! Unsere Autos sind immer noch die Besten! Die vielen Erfahrungswerte und die Qualität sind wichtig! Noch einer, der auf eine Chinesen reinfällt! Sollten Sie mal arbeitslos werden, dann hoffe ich für Sie, dass der Chinese Ihr Arbeitslosengeld zahlt, denn unsere Kassen sind dann leer durch diese denkweise und Standpunkt! Alles deutsche in den Dreck ziehen und auf die chinesischen Autos setzen, einfach nur unverschämt!
Stimmt der 1.8 TFSI ist Audis Glanzleistung 1 Liter Öl auf 1000km und verkokende Ölabstreifringe.
Vom altbackenem Design mit 25 Jahre alten Sigleframe kann in China und den USA die neuen Käufer nichts anfangen. Wenn der aktuelle aussehen sollte wie der 2005er Audi a4 von Opa Heinz, dann war es das mit dem Export.
Audi und Qualität? Hartplastik?
Sie wissen das der Hauptabsatzmarkt China ist und Aidi dort seit Jahrzehnten produziert? Mal Bilanzen und Geschäftsbericht lesen.
Sie haben einfach keinen Geschmack! 1 Liter Öl auf 1000 Kilometer???? Was für eine Lüge!!!
Ach die Silvia. Arbeitest bei Audi. Dann lies mal schön nach mit den vermurksten TFSI Motoren.
https://www.johstrichter.de/rechtsbeitraege/vw-audi-tfsi-motoren-erhoehter-oelverbrauch-durch-verkockte-oelabstreifringe/
https://www.autobild.de/artikel/oel-saufende-tfsi-motoren-11525331.html
Dann schlage ich vor, dass Sie sich ein chinesischen Auto kaufen und damit glücklich werden! Nur eine Bitte habe ich trotzdem: Lassen Sie die Kritik an den deutschen Fahrzeugen! Niemand zwingt Sie ein deutsches Auto zu fahren! Jedes zweite Auto auf unseren Straßen ist eben ein Audi! Demnach können die Fahrzeuge nicht so schlecht sein, wie Sie zu wissen glauben! Geschrieben wird sehr viel! Muss ich das alles glauben???
Lies mal warum Audi in China keine 0000 mehr hat. Und mit lokalen Partnern entwickelt wird. Um sich eine Jüngere Käufergruppe zu erschließen.
https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/audi-ohne-ringe-markenimage-preis-und-die-china-strategie/
Die Chinesen interessieren mich überhaupt nicht! Ob die unsere Audis fahren oder nicht, ist mir so ziemlich egal! Sie haben sich zu sehr von den Chinesen anstecken lassen! Temu und Shein sind das Beste Bespiel! Wir müssen wieder an uns und unsere Wirtschaft glauben und und nicht alles schlecht reden! Scheinbar haben Sie sehr viel Zeit zum Lesen! Übrigens, die jungen Leute fahren Cupra!!!
Sry, aber die Problematik stellt sich doch wohl eher an der Trägheit unserer Entwicklungen dar.
Was mich nach + 30 Berufsjahren vor allem nervt ist, dass hier noch von keinem das wahre Übel benannt wurde, nämlich das wirtschaftliche Bürokratiemonster unserer Automobilindustrie, welches sich vor allem in dem allseits „gelebten“ Produkt-Entstehungs-Prozess (PEP) darstellt, und dies mit den Jahren einen Großteil inkompetenter Manager begründet.
Wen muss denn da noch wundern, dass uns die Chinesen mit einem Pragmatismus überholen, welchen von uns nur noch die „Älteren“ kennen.
Der Verrat passiert hier auch nicht vom treuen deutschen „Autonarr“, sondern doch wohl eher vom „sogenannten“ Topmanagement, welches jetzt kostengünstiger in Fernost produzieren will, anstatt hier die richtigen Weichen zu stellen.
Wenn hier in der mittel- bis langfristigen Perspektive also nicht erkannt wird, dass wir zum Erhalt unserer Kernindustrie den Pragmatismus neu erfinden müssen, ja dann werden wir letztlich zwangsläufig versagen; und mal ehrlich, haben wir dies nicht bereits ursächlich mit dem Dieselgate eingeläutet ?!
Die Top-Manager sagen das ja auch bereits seit geraumer Zeit ganz offen, eben dass die Entwicklung in China doppelt so schnell geht; etwa weil die Ingenieure dort doppelt so clever sind ?
Dem zufolge treffen Kündigungen bereits vermehrt die Entwicklungsabteilungen der großen OEM’s, während sie bereits vermehrt im europäischen Ausland günstiger Autos bauen als am Standort Deutschland.
Folgerichtig wird in absehbarer Zukunft also auch der in China produzierte VW & Co. hier vermarktet werden, was gleichfalls bereits zu hören ist.
Und ja klar, unsere Luxusmarken schaffen den Elektro-Wandel auch nicht wirklich, denn diese haben sich ursächlich durch ihre Motorentechnologie behauptet.
Und das Dez.23 über Nacht die E-Prämie ausgesetzt wurde war dann noch der Super-Gau für die gerade auf E-Mobilität umstellende Automobilindustrie, wofür wir uns in Gänze bei der Ampel bedanken dürfen.
Also wen wundert denn jetzt noch, dass wir wieder auf Verbrenner setzen ?!
Also sry, aber diese „Rumeierei“ scheint wenig von klaren Visionen, noch von nationalen Notwendigkeiten geprägt zu sein, oder ?!
Das sich mein Nachbar nun seines neuen chinesischen Autos erfreut, na und, wenigstens kann er sich diesen wohl gerade noch leisten.