In der PS5-Ära sollte ein neues VR-Headset das Ökosystem bereichern, doch es wurde schon zum Marktstart relativ schnell klar, dass das keine große Zukunft hat.
Tolle Technik, ich mag es bis heute, aber ohne großen Support von Sony. Bei den PlayStation Studios wurde bis heute nur ein Spiel dafür in Auftrag gegeben und man hat sich auch nicht besonders gut um Drittanbieter für PSVR2 gekümmert.
Und so blieb der Erfolg aus. Ende 2024 gab es dann schon richtig gute Angebote, kurze Zeit nach dem Marktstart, die für einen kleinen Push sorgten. Sony entschied sich daher kurzerhand für eine dauerhafte Preissenkung. Dann gab es 2025 noch einen Deal und Sony investierte kurzerhand sogar Geld in einen neuen Werbeclip.
Doch mehr kam nicht.
PlayStation 6: Handheld statt VR
Mit der PS6-Ära werden wir ein Comeback des Handhelds im Ökosystem sehen und laut ZDNet Korea wird Sony über 400 Patente rund um VR an Meta verkaufen.
Sony stellt seine Ambitionen für eine VR-Zukunft bei der PlayStation also ein, was aber niemanden überraschen dürfte, da es auch drei Jahre nach Marktstart nur ein Spiel von Sony selbst gibt (mal vom grandiosen VR-Modus in GT7 abgesehen).
Schade, ich mag das PSVR2, aber so langsam liegt es auch bei mir nur noch in der Kiste neben der Konsole. Im Sommer nutze ich es weniger (weil heiß), aber ich bin mir nicht sicher, ob ich es diesen Winter überhaupt mit der PS5 verbinden werde.
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