Skoda Epiq: Das steckt im neuen Elektroauto

Skoda baut sein Portfolio an Elektroautos in diesem Jahr aus und bringt nicht nur ein neues Flaggschiff mit dem Peaq, sondern auch ein neues Basismodell mit dem Epiq. Dieser soll nahtlos an den aktuellen Erfolg des Skoda Elroq anknüpfen.
Außerdem wird der Skoda Epiq langfristig das günstigste Elektroauto im Lineup sein, denn die Marke plant kein günstigeres Modell darunter. Wir sprechen hier also über rund 25.000 Euro in der Basisversion, einen Preis gibt es aber noch nicht.
Der Skoda Epiq gehört zu einem neuen Elektro-Quartett der Volkswagen AG, das in Spanien gebaut wird und zu dem auch der VW ID Polo, VW ID Cross und Cupra Raval gehören. Das erste Konzept für den Epiq haben wir vor zwei Jahren gesehen.
Skoda Epiq startet in drei Versionen
Mit einer finalen Enthüllung ist in den kommenden Wochen zu rechnen, vorher gibt es noch andere Elektroautos im Konzern. Basis ist die MEB+, eine Plattform für VW-Marken, und zum Start wird man das Elektroauto in drei Versionen bekommen:
- Skoda Epiq 35: Hier gibt es einen 37 kWh großen LFP-Akku, der mit 50 kW (DC) bzw. 11 kW (AC) geladen werden kann und 315 km Reichweite bietet. Die Leistung an der Vorderachse beträgt 85 kW (115 PS), man benötigt 11 Sekunden für 100 km/h und bei 150 km/h ist Schluss.
- Skoda Epiq: 40: Hier gibt es einen 37 kWh großen LFP-Akku, der mit 90 kW (DC) bzw. 11 kW (AC) geladen werden kann und 315 km Reichweite bietet. Die Leistung an der Vorderachse beträgt 99 kW (135 PS), man benötigt 9,8 Sekunden für 100 km/h und bei 150 km/h ist Schluss.
- Skoda Epiq 55: Hier gibt es einen 51,7 kWh großen NMC-Akku, der mit 133 kW (DC) bzw. 11 kW (AC) geladen werden kann und 430 km Reichweite bietet. Die Leistung an der Vorderachse beträgt 155 kW (210 PS), man benötigt 7,4 Sekunden für 100 km/h und bei 160 km/h ist Schluss.
Wir sprechen über ein 4,10 Meter langes Elektroauto mit SUV-Optik, ein weiteres Modell, welches mehr Hatchback als SUV ist, könnte 2031/2032 folgen. Das wurde allerdings noch nicht offiziell bestätigt und es dauert ja auch noch ein paar Jahre.
Skoda hat bei den Elektroautos im Vergleich zu einigen Schwestermarken sehr viel richtig gemacht und hofft, wie die anderen zwei VW-Marken, dass dieses Modell, übrigens neben einem aktualisierten Elroq (und vermutlich auch Enyaq) die Zahlen weiter pushen wird. 2026 wird für Skoda also ein durchaus großes „Elektro-Jahr“.
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