Tesla erreicht neuen Meilenstein in den USA

Robotaxis und die autonome Zukunft sind ein großes Thema von Elon Musk, mit dem er aktuell darüber hinwegtrösten möchte, dass die Nachfrage jetzt seit zwei Jahren zurückgeht. Hatte er Tesla einst auf extremes Wachstum ausgelegt, so ist die Vision jetzt auf FSD, also Full Self Driving (sprich autonomes Fahren) gerückt.
In den USA testet man das schon länger mit einer kleinen Flotte in ersten Städten, bisher aber immer mit einem Sicherheitsfahrer. In Texas sind ab sofort aber auch die ersten Einheiten, wie bei Waymo, ohne einen Fahrer im Auto unterwegs. Es ist bisher nur ein kleiner Teil, aber Tesla möchte die Fahrer nach und nach entfernen.
Darüber hinaus bereitet Tesla den Konfigurator auf die neue Autopilot-Strategie vor, denn diese Option wird es in Zukunft nur noch als Abo geben. Man kann das Paket noch bis zum 14. Februar buchen, dann ist es weg. Und der Preis wird steigen, so Elon Musk, aber das sagt er schon seit Jahren bei FSD und es wurde kaum teurer.
Laut Elektrek gab es übrigens 8 Unfälle in den letzten 5 Monaten bei Tesla, und da waren immer Fahrer mit auf dem Fahrersitz. Die kommenden Monate werden also zeigen, wie das ohne Fahrer abläuft. Es wundert aber nicht, dass Tesla das nur im sehr kleinen Kreis testet, das ist noch lange nicht die große „autonome Zukunft“.
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Gerade gestern gelesen, dass ein Autoversicherer die Prämie um 50% reduziert wenn man vorrangig mit FSD fährt da es weniger Unfälle als menschliche Fahrer verursacht. Kannst kaum erwarten wenn es endlich nach DE kommt.
Habe gerade mal geschaut, das ist tatsächlich interessant, auch wenn ich die Details nicht finden konnte (wie kontrolliert man, dass ich das auch nutze?). Lemonade ist eine recht junge Versicherung, aber sie ist (war?) auch in Deutschland aktiv. Muss man mal beobachten, ob das nur Marketing ist oder sowas tatsächlich ein Trend wird.
Ohne Kontext leider wenig hilfreich. Wer war der Verursacher der Unfälle?
und vor allem: Was waren das für Unfälle und von welchen Fahrleistungen sprechen wir? 8 Unfälle auf Millionen km sind nicht viel. Der aktuelle Anspruch ist ja nicht, gar keine Unfälle zu haben (nicht realistisch), sondern erstmal nur viel weniger als bei menschlichen Fahrern.