Wero plant den nächsten Schritt beim Bezahlen in Europa

Die European Payments Initiative (EPI) tritt nexo standards bei und will Wero damit europaweit an mehr Zahlungsterminals bringen.

Die Mitgliedschaft soll die technische Akzeptanz von Wero im stationären Handel erleichtern. Nexo standards entwickelt offene Schnittstellen auf Basis von ISO 20022, damit unterschiedliche Zahlungssysteme und Terminals miteinander kommunizieren können.

Wero bereitet Zahlungen im Geschäft vor

Bereits im September demonstrierte EPI auf der NRF Europe in Paris, wie Wero-Zahlungen per QR-Code an Terminals mit nexo-Technologie funktionieren. Ab 2027 soll die Einführung im stationären Handel über mehrere Märkte hinweg ausgebaut werden. Langfristig ist auch NFC vorgesehen.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Wero erreicht laut EPI rund 60 Millionen Nutzer.
  • 18 Banken und Zahlungsdienstleister unterstützen EPI als Anteilseigner.
  • Mehr als 50 Institute gehören der Initiative an.
  • Ab 2027 soll der Einsatz an Ladenkassen ausgeweitet werden.

Wero basiert auf direkten Echtzeitüberweisungen zwischen Bankkonten. Der Dienst ist seit 2024 für private Geldtransfers in Deutschland, Frankreich und Belgien verfügbar. Zahlungen im Onlinehandel werden bereits schrittweise eingeführt.


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  1. Peter 👋

    Ich bin mal gespannt wie flächendeckend es sich noch weiterentwickelt. Aber solange nicht alle Banken und Händler es nicht in den kommenden Jahr unterstützen sehe ich noch schwarz.

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