Dauert noch: Skoda nennt Zeitraum für günstigere Elektroautos
Der Skoda Epiq wird der elektrische Einsteig der VW-Marke bleiben und man senkt zwar so langsam den Preis, aber unter 25.000 Euro wird das nichts. Man kann jetzt diskutieren, ob das „günstig“ ist, aber da viele Marken an Elektroautos arbeiten, die unter 20.000 Euro starten (Volkswagen auch), ist das noch kein richtiger Einstieg.
Doch Skoda denkt mittlerweile über günstigere Modelle wie einen elektrischen Fabia nach, wenn auch noch nicht in absehbarer Zeit. Im Gespräch mit dem Car Magazine hat Klaus Zellmer verraten, dass der Fabia, Scala und Kamiq nicht vor 2030 elektrisch werden. Danach? Denkbar, aber auch noch nicht ganz bestätigt.
Es steht im Raum, dass Skoda aktuell für 2032 ein Modell unter dem Epiq plant, wobei das auch noch nicht bei unter 20.000 Euro starten dürfte, denn ein wirklich günstiges Modell (und Pendant zum VW ID Up) schließt Skoda weiterhin aus. Mal schauen, ob der neue Chef, den Skoda aktuell sucht, das vielleicht ändern wird.
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In 5 Jahren startet ein europäischer Kleinwagen dann vermutlich bei 30.000 EUR – in der Holzklasse wohlgemerkt.
Ohne Ausstattung und 20 Euro / monatlich, um alle Lautsprecher nutzen zu können, anstatt nur zwei vorderen. :) Ich sehe es schon vor mir..