Wer ist eigentlich OnePlus?

Oneplus Logo Marke Header

OnePlus ist auf dem Massenmarkt angekommen. Doch wer ist eigentlich OnePlus? Und was könnte uns 2019 bei OnePlus erwarten?

OnePlus der Flaggschiff-Killer, das war im Frühjahr 2014 der eigene Slogan. Man wollte den Flaggschiff-Markt aufmischen und damals etablierte Größen wie HTC, Samsung oder BlackBerry angreifen. Die Idee: Ein Flaggschiff ohne Marketing und unnötige Extras, dafür aber zu einem attraktiven Preis.

Und das gelang OnePlus auch, in der Szene sorgte das OnePlus One für eine Menge Hype. Schon vor der Ankündigung schaffte man es mit dem gezielten Marketing im Online-Bereich die ersten potentiellen Kunden zu gewinnen.

Never Settle.

Nun, über vier Jahre später ist man im Massenmarkt angekommen. Und das war auch von Anfang an das Ziel. OnePlus ist als Underdog aufgetreten und wollte sich als kleines Startup positionieren. Doch wie wir mittlerweile wissen, gehört man theoretisch gesehen zur Nummer 2 auf dem Weltmarkt.

OnePlus besitzt seit wenigen Tagen übrigens auch ein Office in München, der Hauptsitz befindet sich jedoch in Shenzen, Geschäftsführer ist Pete Lau.

Video: Wer ist OnePlus?

Abonnieren-Button YouTube

OnePlus: Die Smartphones

  • Das erste Smartphone war das OnePlus One, damit fing es im April 2014 an. Damals wurde das Modell noch über Einladungen verkauft, Ziel war es mit einem guten Smartphone für positive Kritiken zu sorgen.
  • Das zweite Smartphone war das OnePlus Two, es folgte im Sommer 2015. Hier verabschiedete man sich dann so langsam vom Modell mit den Einladungen.
  • Das dritte Smartphone war das OnePlus X, ein Experiment, um auch zu schauen, ob die Marke OnePlus auch im günstigeren Segment funktioniert. Das Experiment scheiterte.
  • Im Jahr 2016 entschied man sich dann schon für eine Strategie mit zwei Flaggschiffen, einmal dem OnePlus 3 im Frühjahr und dem OnePlus 3T im Herbst.
  • Dank Tetraphobie (Angst vor der Zahl 4) wurde das OnePlus 4 übersprungen und es folgten im Jahr 2017 erneut zwei Modelle, einmal das OnePlus 5 und dann zum Weihnachtsgeschäft das OnePlus 5T.
  • Und weil das mit dem T-Modell scheinbar gut ankommt, gab es auch in diesem Jahr wieder zwei Modelle, einmal das OnePlus 6 und dann noch das OnePlus 6T, welches diese Woche auch eine weitere Sonderedition bekam.

Los ging es bei 350 Euro, mittlerweile hat man diesen verdoppelt. Die aktuelle McLaren-Version des OnePlus 6T kostet 699 Euro. Aus dem einstigen Preis-Leistungs-Sieger wurde ein normales Modell für den Massenmarkt.

Das macht übrigens wieder Platz für Nachahmer, denn Xiaomi verfolgt mit dem Pocophone nun die gleiche Strategie wie OnePlus zu Beginn.

PS: Das erste T-Modell kam übrigens, weil auf den Snapdragon 820 der 821 folgte und man bei OnePlus immer die aktuellste Hardware anbieten wollte. Ich vermute, dass man dann festgestellt hat, dass so ein neues Modell kurz vor Weihnachten keine schlechte Idee bei der Nachfrage ist.

OnePlus: BBK Electronics

OnePlus positionierte sich von Anfang an als kleines Startup mit einem ruhigen Pete Lau. Der direkte Kontakt zu den Nutzern wird immer wieder betont, auch wenn Entscheidungen wie das Ende vom Klinkenanschluss und fehlendes Qi mittlerweile öfter zeigen, dass man eingeschränkt ist.

Die Entscheidung fällt nämlich nicht OnePlus, sondern man muss das nutzen, was BBK Electronics aktuell im Portfolio hat. BBK Electronics ist eines der wohl größten Elektronikunternehmen der Welt, man betreut die Marken Oppo, Vivo, OnePlus und RealMe. OnePlus selbst gibt übrigens immer wieder an, dass man unabhängig sei und äußert sich nicht wirklich dazu.

Oppo R17 Twilight Blue

Oppo R17: Grundlage für das OnePlus 6T

Die offizielle Aussage: Man habe die gleichen Investoren wie Oppo und nutzt die gleichen Werke in China. Entscheidungen kann man selbst treffen. Doch wer die Szene verfolgt, der weiß: OnePlus-Smartphones sind oft Oppo-R-Modelle mit einer anderen Ausstattung und Optik auf der Rückseite.

Führt Oppo einen Fingerabdrucksensor unter dem Display ein, findet man die Technologie kurz danach bei OnePlus. Jüngstes Beispiel: Warp Charge. Das ist die gleiche Technologie wie Super VOOC (nur nicht ganz so schnell).

Da Unternehmen aus China nur ungern die Strukturen im Unternehmen offen legen, muss man hier natürlich auch spekulieren. Wir wissen am Ende des Tages nicht, wie viel Einfluss von BBK Electronics ausgeübt wird.

OnePlus: Weltweit die Nummer 2

Doch man verkauft mittlerweile ein ordentliche Menge an Smartphones, auch wenn man bisher immer nur den Meilenstein von 1 Million Einheiten verkündet hat. Wie viele Modelle es genau sind wissen wir nicht, aber so 4-5 Millionen Einheiten pro Jahr werden es am Ende schon sein.

Mit Blick auf den weltweiten Marktanteil wird aber schnell klar: Kombiniert man Oppo, Vivo, OnePlus und RealMe, dann dürfte man bei knapp 17-18 Prozent liegen. Und das bedeutet: Man ist die Nummer 2 auf dem Weltmarkt und noch näher als Huawei an Samsung. Aber wie gesagt, wie genau Oppo und Co nun zusammenhängen ist nicht klar und das sagt man auch nicht.

Während Oppo und OnePlus übrigens offen über Gemeinsamkeiten sprechen, positioniert sich Vivo gerne als komplett unabhängiges Unternehmen.

Oppo R11s Header

Oppo R11s: Grundlage für das OnePlus 5T

Am Ende des Tages merkt man aber, dass da viel Geld dahinter steckt, so ein Tempo wie OnePlus kann man als Startup kaum alleine hinlegen. Und soweit ich weiß gab es bisher auch keine Finanzierungsrunden, was bedeutet, dass das komplette Geld von BBK Electronics kommen dürfte.

Oder eben von dem „Investor“ der beiden Unternehmen.

Pete Lau wird als ehemaliger Mitarbeiter von Oppo wohl kaum genug Geld mitgebracht haben, um das aus eigener Kraft zu finanzieren. Daher wird auch immer wieder mal spekuliert, ob er am Ende nur das Vorzeigeobjekt von OnePlus ist und die Entscheidungen von anderen getroffen werden.

Was man aber mitnehmen kann: OnePlus muss sich bei den Entscheidungen an Oppo und Co orientieren, dafür bekommt man als so kleines Unternehmen auch Zugriff auf Technologien, die man mit der aktuellen Größe von OnePlus wohl kaum bekommen würde. Wie gesagt, zusammen ist man die Nummer 2.

Bbk Electronics Oppo Oneplus Vivo Realme

Das größte Unternehmen unter dieser Flagge ist aber Oppo, was man auch bei der Entwicklung der Smartphones merkt. Oppo führt neue Features oft als erstes ein, dann folgen Vivo und OnePlus.

OnePlus hat 2017 übrigens einen Umsatz von 1,4 Milliarden US-Dollar gemacht, soweit ich weiß gab es aber noch nie Zahlen zum Gewinn bei OnePlus.

OnePlus: Verfügbarkeit

Alles fing mit einem Verkauf über den eigenen Online Shop an, mittlerweile ist man jedoch auch bei Amazon und Co vertreten. In Deutschland gibt es offiziell nur diese beiden Wege, aber man kann ein OnePlus-Smartphone mittlerweile auch oft bei anderen Elektronikshops kaufen.

Was übrigens auch bemerkenswert und als Startup mit wenig Kapital fast unmöglich ist: Eine Verfügbarkeit in 33 Ländern. Nach knapp 4 Jahren und mit anfangs weniger als 1 Million Einheiten ist sowas in der Größe von OnePlus beachtlich. Da stecken also Geldgeber mit viel Kapital dahinter.

Nach dem eigenen Online Shop und Amazon steht nun der Schritt zu den Netzbetreibern an. Es gibt Länder, da hat man diesen schon letztes Jahr gewagt und einige kamen dieses Jahr dazu. Unter anderem auch die USA, wo es für den Erfolg entscheidend ist dort vertreten zu sein.

In Deutschland hat man langfristig auch dieses Ziel. Ich habe eine Mitarbeiterin von OnePlus beim Event zum 6er mal gefragt wie es aussieht und da gab man an, dass es noch dauern wird aber man im Gespräch sei.

Ich gehe fest davon aus, dass wir entweder das OnePlus 7 oder das OnePlus 7T erstmals bei einem Netzbetreiber in Deutschland sehen werden. Und früher oder später wird es dann sicher auch bei Saturn und Co liegen.

OnePlus: Das Betriebssystem

OnePlus setzt auf Android, zu Beginn gab es jedoch eine Zusammenarbeit mit dem ROM-Entwickler Cyanogen Inc. – mittlerweile entwickelt man das OS selbst weiter und nennt es Oxygen OS. OnePlus übernahm unter anderem Entwickler, welche an der Custom-ROM Paranoid Android beteiligt waren.

Das Ziel von OnePlus ist es die schnellstmögliche Version von Android für die eigenen Modelle anzubieten. Manchmal ist Oxygen OS sogar noch schneller als die Oberfläche von Google selbst. Das Motto „Speed“ spielt bis heute eine sehr entscheidende Rolle bei OnePlus.

Seit dem Sommer gibt OnePlus übrigens eine Update-Garantie in Form von 2 Jahren. Sicherheitsupdates gibt es sogar 3 Jahre. Damit ist man nach Google einer der besten Hersteller was Updates angeht. Vor allem auch deswegen, weil man die Updates nicht nur liefert, sondern garantiert.

Google übertrifft die Garantie von OnePlus jedoch seit dem Pixel 2 und Pixel 3, welche drei volle Jahre Major- und Sicherheitsupdates bekommen.

OnePlus: Das normale Flaggschiff

Pete Lau war einst Mitarbeiter bei Oppo, wollte dann jedoch ein eigenes Unternehmen starten und Premium-Modelle bauen. So lautet die offizielle Philosophie des Unternehmens. Anfangs ging man sich noch so gut es geht aus dem Weg, mittlerweile wird das immer schwieriger.

Oppo ist nämlich immer präsenter in Europa und bedient mit Modellen wie dem Find X und R17 Pro ebenfalls den Highend-Markt. Mit dem RX17 Pro besitzt man sogar eine recht solide Alternative zum OnePlus 6T.

Never Settle

Never Settle findet man immer noch auf der Produktseite und beim Marketing von OnePlus, der Flaggschiff-Killer-Slogan ist etwas in den Hintergrund gerückt. Man findet ihr noch, aber nur versteckt. Es gibt zum Beispiel immer noch einen Sticker mit diesem Slogan im Lieferumfang.

Aber ein „Killer“ ist OnePlus im Jahr 2018 nicht mehr. Nicht, wenn das derzeit beste Modell 700 Euro kostet und damit auf dem Niveau von Samsung und Co liegt. Nicht, wenn die 5G-Version kommendes Jahr 200-300 Dollar mehr kosten soll. Vorbei sind die Zeiten, in denen man über „knapp 400″ sprach.

  • OnePlus One: ab 269 Euro (später 299 Euro)
  • OnePlus Two: ab 339 Euro
  • OnePlus 3: ab 399 Euro
  • OnePlus 3T: ab 439 Euro
  • OnePlus 5: ab 499 Euro
  • OnePlus 5T: ab 499 Euro
  • OnePlus 6: ab 519 Euro
  • OnePlus 6T: ab 549 Euro

OnePlus hat sich gewandelt und hat sein Image vom aggressiven Startup ein bisschen abgelegt. In einigen Regionen (Indien zum Beispiel) ist man sogar zur Nummer 1 in der Premium-Preisklasse geworden.

Doch so ein Wandel ist normal, denn wenn man bei Netzbetreibern und Amazon vertreten sein möchte, dann muss man berücksichtigen, dass die auch etwas vom Kuchen abhaben wollen. Bisher hat man den Preis von Modell zu Modell ein kleines Stück angehoben (außer beim 5T). Und wenn man zwei Smartphones pro Jahr auf den Markt bringt, geht das auch etwas schneller.

OnePlus: Was kommt 2019?

Wenn man oben ankommen und gegen Modelle wie ein Huawei P30 Pro oder Samsung Galaxy S10+ antreten möchte, dann muss man auch etwas bieten. Der Preisvorteil fällt immerhin so langsam aber sicher weg.

Man merkt daher, dass auch OnePlus immer mehr in Richtung „World’s 1st“ bei den Aussagen tendiert. Man will zum Beispiel einer der ersten Hersteller mit 5G in Europa sein. Und einer der ersten mit dem Snapdragon 855.

Beim OnePlus 6T war man einer der ersten mit Fingerabdrucksensor unter dem Display und mit einer kleinen „Waterdrop“-Notch in Deutschland.

Oneplus 6t Eindruck7

Ich gehe davon aus, dass wir diese Strategie in Zukunft noch häufiger sehen werden. OnePlus reicht es nicht mehr die Hardware von Samsung, Huawei und Co günstiger anzubieten, man will „Leader“ sein.

Wovon ich aktuell für 2019 ausgehe: Im Frühjahr werden wir das OnePlus 7 mit dem Snapdragon 855 sehen, welches dann hoffentlich Schwächen wie fehlende Stereo-Lautsprecher und fehlendes Qi ausgleicht. Ich denke hier geht es dann bei bei 579 oder 599 Euro in Deutschland los.

Parallel dazu wird es eine 5G-Version von diesem Modell geben, die dann mehr kostet und in Großbritannien erhältlich sein wird. In Deutschland wird 5G zu diesem Zeitpunkt noch keine Rolle spielen, ich denke wir werden also „nur“ das normale OnePlus 7 im Einzelhandel sehen.

Und im Herbst dürfte dann wieder ein OnePlus 7T folgen, denn auch wenn man T-Modelle nur bringen möchte, wenn sie notwendig sind, das OnePlus 6T hat dann doch gezeigt, dass da nur wenige Neuerungen ausreichen.

Am Ende sorgt ein T-Modell kurz vor Weihnachten auch noch mal für etwas mehr Aufmerksamkeit, da es neu ist. Ich denke man wird also so weiter machen und zwei Modelle pro Jahr planen (das 5T stand längst fest als das 5er kam und beim 6T ebenso, Smartphones werden nicht in 2-3 Monaten entwickelt).

OnePlus: Wohin geht die Reise?

Ich bin gespannt wohin die Reise von OnePlus führen wird. 2017 und 2018 hat man einen Wandel erkannt. Der Fokus liegt nicht mehr auf den „Geeks“ und „Nerds“, sondern auf dem Massenmarkt. Die Marke wird sich 2019 und 2020 sicher weiter verbreiten. Mit BBK Electronics im Hintergrund muss man sich so schnell keine (finanziellen) Gedanken machen.

Komplett frei von Skandalen ist man übrigens nicht. Ende 2017 wurde bekannt, dass OnePlus viele Daten von Nutzern sammelt und aufzeichnet. Und das nicht anonym. Man musste sich öffentlich dazu äußern und ruderte etwas zurück.

Anfang des Jahres wurde außerdem bekannt, dass Kreditkartendaten gestohlen wurden. Man versprach Optimierungen und das Thema war abgehakt.

Diese beiden Rückschläge konnte man aber gut verkraften und OnePlus hat sich bisher bei jedem Modell steigern können. Selbst die T-Modelle kamen immer ein Stück besser als das normale Modell aus dem gleichen Jahr an.

Oneplus 6t Header

Einen langfristigen Plan hat man bisher noch nie kommuniziert. Wir wissen also nicht, ob OnePlus im Vergleich zu Oppo eher klein bleiben, oder Oppo vielleicht sogar irgendwann mal ablösen soll. Aktuell versucht man erst mal im Premium-Bereich zu wachsen und dieser Markt ist sowieso nicht so groß.

Doch wer weiß, die WM 2018 wurde von Vivo gesponsert, vielleicht wird die EM 2020 oder WM 2022 ja bereits OnePlus als Sponsor haben. Ich vermute fast, dass BBK Electronics selbst noch nicht so genau weiß wohin man möchte.

OnePlus ist als Experiment gestartet, man wollte ein Zeichen bei den Android-Flaggschiffen setzen. Nun kommt man auf dem Massenmarkt an. Das wird auch erst mal der Fokus für die kommenden 1-2 Jahre sein. Einen Nachfolger des OnePlus X, also ein Modell für die Mittelklasse, schließt man derzeit aus.

OnePlus: Fazit

OnePlus ist kein klassisches Startup und war es nie. Wir wissen nicht, wie die Strukturen aussehen und woher das Geld für das Wachstum kommt. Aber man baut sehr gute Smartphones und hat es auch geschafft eine neue Kategorie (preiswerte Flaggschiffe) zu etablieren. Diese Kategorie wäre ohne OnePlus glaube ich nicht so bedeutend für Huawei, Xiaomi und Co geworden.

Ich persönlich nutze die Modelle von OnePlus sehr gerne, vor allem bei der Software hat man klare Stärken. Bei der Hardware gibt es noch Schwächen im Detail, aber wenn man diese 2019 beseitigt, dann werden wir glaube ich zwei sehr gute Flaggschiff-Smartphones sehen.

Oneplus 6t Mclaren Back

Aktuelles Flaggschiff: OnePlus 6T McLaren

Mal schauen was 2019 so bringt, aber OnePlus ist ein Hersteller, den man auf dem Schirm haben sollte. Deutschland ist übrigens ein wichtiger Markt für das Unternehmen und ich bleibe dabei: Kommendes Jahr wird man auch bei uns den Schritt zu den Netzbetreibern wagen.

Aber man darf OnePlus auch ein bisschen kritisch sehen, zumindest beim Marketing mit der Community. Die wird nämlich gerne als Grund für Änderungen genannt. 2018 hat aber auch gezeigt, dass das nicht immer stimmt.

Ich bin nun auf Modelle wie das Oppo R18 oder R19 gespannt, denn die werden uns vermutlich in ein paar Wochen einen ersten Vorgeschmack auf das OnePlus 7 bieten. Und das wird ein spannender Kandidat im Frühjahr 2019 sein.

Berichte wie dieser sind etwas aufwändiger, lasst mich also gerne in den Kommentaren wissen, ob ihr sowas auch von anderen Herstellern sehen wollt. Mich würden außerdem eure Erfahrungen mit OnePlus interessieren.

Teilen

Hinterlasse deine Meinung
Du kannst auch als Gast kommentieren (Anleitung). DISQUS respektiert „Do Not Track“ und bietet einen Datenschutz-Modus an. Informationen zum Datenschutz auf mobiFlip.de findest du hier.